Thermografie in Olpe:
Sehen, wo die Wärme verschwindet.
Infrarotaufnahmen machen Wärmebrücken, Dämmlücken und Feuchtigkeit sichtbar – dort, wo das bloße Auge nichts erkennt. Ein Werkzeug, das Vermutungen durch Bilder ersetzt.
Was auf einem Wärmebild sichtbar wird
Vier typische Befunde
Wärmebrücken
Stellen, an denen Wärme ungehindert nach außen entweicht – oft an Balkonanschlüssen, Fensterlaibungen, Rollladenkästen oder Gebäudeecken. Im Wärmebild zeigen sie sich als deutlich wärmere Bereiche in der sonst gleichmäßigen Fassade.
Dämmlücken
Fehlstellen in der Dämmung – etwa nicht vollständig ausgefüllte Hohlräume in zweischaligem Mauerwerk – bleiben im fertigen Gebäude sonst unsichtbar und fallen erst durch erhöhte Heizkosten auf.
Feuchtigkeit
Feuchte Bauteile leiten Wärme anders als trockene – solche Stellen zeigen sich oft schon in der Thermografie, bevor sichtbarer Schimmel oder Ausblühungen auftreten.
Luftundichtigkeiten
In Kombination mit einer Blower-Door-Messung (Unterdrucktest) besonders aussagekräftig – die Druckdifferenz macht Zugstellen im Wärmebild noch deutlicher sichtbar. Auffälligkeiten lassen sich oft direkt in eine Energieberatung überführen.
Was Thermografie nicht kann
Ein Wärmebild zeigt Symptome und macht Schwachstellen sichtbar – es ersetzt keine vollständige energetische Bewertung mit Heizlastberechnung und Sanierungsempfehlung. Am aussagekräftigsten in Kombination mit einer Energieberatung.
Thermografie macht Unterschiede und Auffälligkeiten sichtbar – sie liefert keinen exakten U-Wert und ersetzt keine Heizlastberechnung oder einen Energieausweis. Für belastbare Zahlen braucht es die entsprechende Berechnung.
Thermografie im Detail
Wann ist die beste Zeit für eine Thermografie-Aufnahme?
Muss ich für die Aufnahme zuhause sein?
Kann ich mit dem Ergebnis auch eine Förderung beantragen?
Was kostet eine Thermografie-Aufnahme?
Neugierig, was Ihr Haus zeigt?
Am besten in der Heizperiode – jetzt Termin sichern, bevor der Winter vorbei ist.
